{"id":5871,"date":"2022-02-26T09:53:24","date_gmt":"2022-02-26T08:53:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/?p=5871"},"modified":"2022-02-26T10:38:23","modified_gmt":"2022-02-26T09:38:23","slug":"mensaje-del-santo-padre-papa-francisco-para-la-cuaresma-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/news\/mensaje-del-santo-padre-papa-francisco-para-la-cuaresma-2022\/","title":{"rendered":"Botschaft von Papst Franziskus z\u00fcr Fastenzeit 2022"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<blockquote><p>\u00bbLasst uns nicht m\u00fcde werden, das Gute zu tun; denn wenn wir darin nicht nachlassen,<br \/>\nwerden wir ernten, sobald die Zeit daf\u00fcr gekommen ist.<br \/>\nDeshalb lasst uns, solange wir Zeit haben, allen Menschen Gutes tun\u00ab (Gal 6,9-10a).<\/p><\/blockquote>\n<p>Liebe Br\u00fcder und Schwestern,<\/p>\n<p>die Fastenzeit ist eine g\u00fcnstige Gelegenheit der pers\u00f6nlichen und gemeinschaftlichen Erneuerung, die uns hinf\u00fchrt zum Osterereignis des Todes und der Auferstehung Jesu Christi. Es wird uns guttun, auf unserem Weg durch die Fastenzeit 2022 die mahnenden Worte des heiligen Paulus an die Galater zu bedenken: \u00bbLasst uns nicht m\u00fcde werden, das Gute zu tun; denn wenn wir darin nicht nachlassen, werden wir ernten, sobald die Zeit daf\u00fcr gekommen ist. Deshalb lasst uns, solange wir Zeit (kair\u00f3s) haben, allen Menschen Gutes tun\u00ab (Gal\u00a06,9-10a).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>1. Aussaat und Ernte<\/h2>\n<p>In dieser Perikope erinnert der Apostel an das Bild von Saat und Ernte, das f\u00fcr Jesus von gro\u00dfer Bedeutung war (vgl.\u00a0Mt\u00a013). Der heilige Paulus spricht von einem\u00a0kair\u00f3s: einem g\u00fcnstigen Zeitpunkt, um Gutes auszus\u00e4en, im Blick auf die sp\u00e4tere Ernte. Welcher ist f\u00fcr uns dieser g\u00fcnstige Zeitpunkt? Gewiss wird man das von der Fastenzeit sagen k\u00f6nnen, wie auch von unserem ganzen irdischen Leben, dessen Abbild die Fastenzeit in gewisser Weise ist.\u00a0[1]\u00a0Allzu oft wird unser Leben von Gier und Stolz beherrscht, von einer Sehnsucht nach Besitz, Anh\u00e4ufung und Konsum von G\u00fctern, wie es im Evangelium am Beispiel des t\u00f6richten Mannes sichtbar wird, der sein Leben f\u00fcr sicher und gl\u00fccklich hielt, weil er eine gro\u00dfe Ernte in seinen Scheunen gesammelt hatte (vgl.\u00a0Lk\u00a012,16-21). Die Fastenzeit l\u00e4dt uns ein zur Umkehr, zu einem Mentalit\u00e4tswechsel, damit die Wahrheit und Sch\u00f6nheit des Lebens nicht so sehr am Haben festgemacht wird als am Geben, nicht so sehr am Anh\u00e4ufen als am Auss\u00e4en des Guten und am Miteinander-Teilen.<\/p>\n<p>Der S\u00e4mann ist in erster Linie Gott selbst, der gro\u00dfz\u00fcgig fortf\u00e4hrt, \u00bbunter die Menschheit Samen des Guten zu s\u00e4en\u00ab (Enzyklika\u00a0Fratelli tutti, 54). In der Fastenzeit sind wir aufgerufen, auf Gottes Geschenk zu antworten, indem wir sein lebendiges und wirksames (vgl.\u00a0Hebr\u00a04,12) Wort aufnehmen. Das aufmerksame H\u00f6ren auf Gottes Wort f\u00fchrt zu einer Bereitschaft, sich seinem Handeln zu f\u00fcgen (vgl.\u00a0Jak\u00a01,21), und das macht unser Leben fruchtbar. Wenn uns schon das ein Grund zur Freude ist, so gilt das noch mehr f\u00fcr unsere Berufung \u00bbGottes Mitarbeiter\u00ab (1 Kor\u00a03,9) zu sein und die Zeit gut zu nutzen (vgl.\u00a0Eph\u00a05,16), damit auch wir den Samen des Guten auss\u00e4en k\u00f6nnen. Diese Aufforderung Gutes auszus\u00e4en ist nicht als l\u00e4stige Pflicht zu verstehen, sondern als eine Gnade, mit der der Sch\u00f6pfer uns in unserem Handeln an seiner fruchtbaren Gro\u00dfherzigkeit beteiligen will.<\/p>\n<p>Und was ist mit der Ernte? Geschieht die Aussaat nicht im Hinblick auf die Ernte? Gewiss, so ist es. Paulus selbst betont den engen Zusammenhang zwischen Aussaat und Ernte, wenn er sagt: \u00bbWer k\u00e4rglich s\u00e4t, wird auch k\u00e4rglich ernten; wer mit Segen s\u00e4t, der wird mit Segen ernten\u00ab (2 Kor\u00a09,6). Aber um welche Ernte geht es hier? Eine erste Frucht der guten Aussaat findet sich in uns selbst und in unseren allt\u00e4glichen Beziehungen, selbst in den kleinsten Gesten der Freundlichkeit. In Gott ist kein noch so kleiner Akt der Liebe und keine \u00bbgro\u00dfherzige M\u00fche\u00ab vergeblich (vgl.\u00a0Evangelii gaudium, 279). So wie man einen Baum an seinen Fr\u00fcchten erkennt (vgl.\u00a0Mt\u00a07,16-20), so strahlt auch ein Leben voller guter Werke aus (vgl.\u00a0Mt\u00a05,14-16) und bringt den Wohlgeruch Christi in die Welt (vgl.\u00a02 Kor\u00a02,15). Gott zu dienen, frei von S\u00fcnde, bringt Fr\u00fcchte der Heiligung zum Heil aller hervor (vgl.\u00a0R\u00f6m\u00a06,22).<\/p>\n<p>In Wirklichkeit sehen wir immer nur einen kleinen Teil der Fr\u00fcchte unserer Aussaat, denn es ist, wie es in dem vom Evangelium \u00fcberlieferten Sprichwort hei\u00dft: \u00bbEiner s\u00e4t und ein anderer erntet\u00ab (Joh\u00a04,37). Gerade dadurch, dass wir zum Wohl der anderen auss\u00e4en, haben wir Anteil an der Gro\u00dfherzigkeit Gottes: \u00bbEs ist eine edle Haltung, Prozesse in der Hoffnung auf die geheime Kraft des ausges\u00e4ten Guten anzusto\u00dfen, deren Fr\u00fcchte von anderen geerntet werden\u00ab (Enzyklika\u00a0Fratelli tutti, 196). Zugunsten anderer Gutes auszus\u00e4en befreit uns von der engen Logik des pers\u00f6nlichen Profits, es gibt unserem Handeln den weiten Atem der Unentgeltlichkeit und f\u00fcgt uns auf diese Weise in das wunderbare Panorama des g\u00f6ttlichen Heilsplans ein.<\/p>\n<p>Das Wort Gottes weitet und erhebt unseren Blick: es verk\u00fcndet uns, dass die wahre Ernte letztlich die eschatologische ist, die des letzten Tages, jenes Tages, der keinen Abend kennt. Die vollendete Frucht unseres Lebens und Handelns ist die \u00bbFrucht f\u00fcr das ewige Leben\u00ab (Joh\u00a04,36), die unser \u00bbSchatz im Himmel\u00ab sein wird (Lk\u00a012,33; 18,22). Jesus selbst verwendet das Bild des Samenkorns, das in der Erde stirbt und Frucht bringt, um vom Geheimnis seines Todes und seiner Auferstehung zu sprechen (vgl.\u00a0Joh\u00a012,24); und der heilige Paulus verwendet es erneut, um von der Auferstehung unseres Leibes zu sprechen: \u00bbWas ges\u00e4t wird, ist verweslich, was auferweckt wird, unverweslich. Was ges\u00e4t wird, ist armselig, was auferweckt wird, herrlich. Was ges\u00e4t wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark. Ges\u00e4t wird ein irdischer Leib, auferweckt ein \u00fcberirdischer Leib.\u00ab (1 Kor\u00a015,42-44). Diese Hoffnung ist das gro\u00dfe Licht, das der auferstandene Christus in die Welt bringt: \u00bbWenn wir allein f\u00fcr dieses Leben unsere Hoffnung auf Christus gesetzt haben, sind wir erb\u00e4rmlicher daran als alle anderen Menschen. Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen\u00ab (1 Kor\u00a015,19-20), damit diejenigen, die mit \u00bbder Gestalt seines Todes verbunden wurden\u00ab (R\u00f6m\u00a06,5), auch mit der seiner Auferstehung zum ewigen Leben verbunden werden (vgl.\u00a0Joh\u00a05,29): \u00bbDann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten\u00ab (Mt\u00a013,43).<\/p>\n<h2>2. \u00bbLasst uns nicht m\u00fcde werden, das Gute zu tun\u00ab<\/h2>\n<p>Die Auferstehung Christi belebt die irdischen Hoffnungen mit der \u00bbgro\u00dfen Hoffnung\u00ab des ewigen Lebens und legt bereits in die Gegenwart den Keim des Heils hinein (vgl. Benedikt XVI.,\u00a0Spe salvi, 3; 7). Angesichts der bitteren Entt\u00e4uschung so vieler zerbrochener Tr\u00e4ume, angesichts der Sorge um die vor uns liegenden Herausforderungen, angesichts der Entmutigung angesichts unserer unzureichenden M\u00f6glichkeiten ist die Versuchung gro\u00df, sich in einem individualistischen Egoismus zu verschlie\u00dfen und sich in die Gleichg\u00fcltigkeit gegen\u00fcber dem Leid der anderen zu fl\u00fcchten. Denn auch die besten Ressourcen sind begrenzt: \u00bbDie Jungen werden m\u00fcde und matt, junge M\u00e4nner stolpern und st\u00fcrzen\u00ab (Jes\u00a040,30). Aber Gott \u00bbgibt dem M\u00fcden Kraft, dem Kraftlosen verleiht er gro\u00dfe St\u00e4rke. [&#8230;] Die aber auf den Herrn hoffen, empfangen neue Kraft, wie Adlern wachsen ihnen Fl\u00fcgel. Sie laufen und werden nicht m\u00fcde, sie gehen und werden nicht matt\u00ab (Jes\u00a040,29.31). Die Fastenzeit ruft uns auf, an Gott zu glauben und auf ihn zu hoffen (vgl.\u00a01 Petr\u00a01,21), denn nur mit dem Blick auf den auferstandenen Jesus Christus (vgl.\u00a0Hebr\u00a012,2) k\u00f6nnen wir die Aufforderung des Apostels annehmen: \u00bbLasst uns nicht m\u00fcde werden, das Gute zu tun\u00ab (Gal\u00a06,9).<\/p>\n<p>Lasst uns nicht m\u00fcde werden, zu beten. Jesus lehrte, dass es notwendig ist, \u00bballezeit zu beten und darin nicht nachzulassen\u00ab (\u00a0Lk\u00a018,1). Wir brauchen das Gebet, weil wir Gott brauchen. Die Selbstgen\u00fcgsamkeit ist eine gef\u00e4hrliche Illusion. Wenn uns die Pandemie unsere pers\u00f6nliche und gesellschaftliche Zerbrechlichkeit vor Augen gef\u00fchrt hat, so m\u00f6ge uns diese Fastenzeit den Trost des Glaubens an Gott erfahren lassen, ohne den wir keinen Halt haben (vgl.\u00a0Jes\u00a07,9). Niemand rettet sich mit eigener Kraft, denn wir sitzen in den St\u00fcrmen der Geschichte alle in demselben Boot;\u00a0[2]\u00a0vor allem aber rettet sich niemand ohne Gott, weil nur das Ostergeheimnis Jesu Christi den Sieg \u00fcber die dunklen Wasser des Todes gibt. Der Glaube befreit uns nicht von den Drangsalen des Lebens, aber erm\u00f6glicht uns, sie in Christus vereint mit Gott zu durchleben, in der gro\u00dfen Hoffnung, die nicht entt\u00e4uscht und deren Unterpfand die Liebe ist, die Gott durch den Heiligen Geist in unsere Herzen ausgegossen hat (vgl.\u00a0R\u00f6m\u00a05,1-5).<\/p>\n<p>Lasst uns nicht m\u00fcde werden, das B\u00f6se in unserem Leben auszurotten. M\u00f6ge das k\u00f6rperliche Fasten, zu dem uns die Fastenzeit aufruft, unseren Geist f\u00fcr den Kampf gegen die S\u00fcnde st\u00e4rken.\u00a0Lasst uns nicht\u00a0m\u00fcde werden, im Sakrament der Bu\u00dfe und Vers\u00f6hnung um Vergebung zu bitten, in dem Wissen, dass Gott nie m\u00fcde wird, uns zu vergeben.\u00a0[3]\u00a0Werden wir nicht m\u00fcde, gegen die Begierlichkeit zu k\u00e4mpfen, jene Schw\u00e4che, die zur Selbstsucht und zu jedem \u00dcbel f\u00fchrt und im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Wege gefunden hat, um den Menschen in die S\u00fcnde zu st\u00fcrzen (vgl. Enzyklika\u00a0Fratelli tutti, 166). Eine dieser M\u00f6glichkeiten ist die Gefahr der Abh\u00e4ngigkeit von den digitalen Medien, die zu einer Verarmung der menschlichen Beziehungen f\u00fchrt. Die Fastenzeit ist eine g\u00fcnstige Zeit, gegen diese Fallstricke anzugehen und stattdessen eine ganzheitlichere menschliche Kommunikation (vgl.\u00a0ebd., 43) zu pflegen, die aus \u00bbwirklichen Begegnungen\u00ab (\u00a0ebd., 50) von Angesicht zu Angesicht besteht.<\/p>\n<p>Lasst uns nicht m\u00fcde werden, in t\u00e4tiger N\u00e4chstenliebe Gutes zu tun. \u00dcben wir uns in dieser Fastenzeit im freudigen Geben von Almosen (vgl.\u00a02 Kor\u00a09,7). \u00bbGott, der den Samen gibt f\u00fcr die Aussaat und Brot zur Nahrung\u00ab (2 Kor\u00a09,10), sorgt f\u00fcr einen jeden von uns, nicht nur, damit wir etwas zu essen haben, sondern auch, damit wir gro\u00dfz\u00fcgig sein und anderen Gutes tun k\u00f6nnen. Wenn es wahr ist, dass wir unser ganzes Leben lang Gutes auss\u00e4en sollen, dann lasst uns insbesondere diese Fastenzeit nutzen, um uns um die zu k\u00fcmmern, die uns nahestehen, um den Br\u00fcdern und Schwestern zu N\u00e4chsten zu werden, die auf ihrem Lebensweg Verwundungen erlitten haben (vgl.\u00a0Lk\u00a010,25-37). Die Fastenzeit ist eine g\u00fcnstige Zeit, diejenigen aufzusuchen und nicht zu meiden, die bed\u00fcrftig sind; um diejenigen anzurufen und nicht zu ignorieren, die ein offenes Ohr und ein gutes Wort brauchen; um diejenigen zu besuchen und nicht alleinzulassen, die unter Einsamkeit leiden. Setzen wir den Appell,\u00a0allen\u00a0Gutes zu tun, in die Tat um und nehmen wir uns Zeit, die Kleinsten und Wehrlosesten, die Verlassenen und Verachteten, die Diskriminierten und Ausgegrenzten zu lieben (vgl. Enzyklika\u00a0Fratelli tutti, 193).<\/p>\n<h2>3. \u00bbWenn wir darin nicht nachlassen, werden wir ernten, sobald die Zeit daf\u00fcr gekommen ist\u00ab<\/h2>\n<p>Die Fastenzeit erinnert uns jedes Jahr daran, dass \u00bbdas Gute, ebenso wie die Liebe, die Gerechtigkeit und die Solidarit\u00e4t\u00ab nicht ein f\u00fcr alle Mal erreicht werden kann, sondern \u00bbjeden Tag neu errungen werden\u00ab muss (ebd., 11). Bitten wir Gott also um die geduldige Ausdauer eines Bauern (vgl.\u00a0Jak\u00a05,7), damit wir nicht nachlassen, Schritt f\u00fcr Schritt das Gute zu tun. Wer f\u00e4llt, strecke seine Hand nach dem Vater aus, der uns immer wieder aufrichtet. Diejenigen, die sich, von den Verlockungen des B\u00f6sen get\u00e4uscht, verirrt haben, sollten nicht z\u00f6gern, zu dem zur\u00fcckzukehren, der \u00bbgro\u00df im Verzeihen\u00ab ist (Jes\u00a055,7). Werden wir in dieser Zeit der Umkehr mit dem Beistand der Gnade Gottes und der Gemeinschaft der Kirche nicht m\u00fcde, das Gute auszus\u00e4en. Das Fasten bereitet den Boden, das Gebet bew\u00e4ssert ihn, die N\u00e4chstenliebe macht ihn fruchtbar. Wir haben die gl\u00e4ubige Gewissheit, dass wir, \u00bbwenn wir darin nicht nachlassen\u00ab ernten werden, \u00bbsobald die Zeit daf\u00fcr gekommen ist\u00ab und dass wir mit der Gabe der Beharrlichkeit das verhei\u00dfene Gut (vgl.\u00a0Hebr\u00a010,36) zu unserem Heil und dem der anderen erlangen werden (vgl.\u00a01 Tim\u00a04,16). Indem wir eine geschwisterliche Liebe zu allen pflegen, sind wir mit Christus vereint, der sein Leben f\u00fcr uns hingegeben hat (vgl.\u00a02 Kor\u00a05,14-15), und wir verkosten schon jetzt etwas von der Freude des Himmelreichs, wenn Gott \u00bballes in allem\u00ab sein wird (1 Kor\u00a015,28).<\/p>\n<p>Die Jungfrau Maria, aus deren Scho\u00df der Heiland hervorging und die alles in ihrem Herzen erwog(vgl.\u00a0Lk\u00a02,19), erwirke uns die Gabe der Geduld und sei uns m\u00fctterlich nahe, damit diese Zeit der Umkehr Fr\u00fcchte des ewigen Heils bringe.<\/p>\n<p>Rom, St. Johannes im Lateran, am 11. November 2021, dem Gedenktag des heiligen Bischofs Martin.<\/p>\n<p>FRANZISKUS<\/p>\n<p>[1] Vgl. Augustinus,\u00a0Serm. 243, 9, 8; 270, 3;\u00a0En. in Ps.\u00a0110, 1.<br \/>\n[2]\u00a0Vgl.\u00a0Besondere Andacht in der Zeit der Epidemie\u00a0(27. M\u00e4rz 2020).<br \/>\n[3]\u00a0Vgl.\u00a0Angelus\u00a0vom 17. M\u00e4rz 2013.<\/p>\n<p>PDF: <a href=\"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/DEUT-Botschaft-von-Papst-Franziskus-zur-Fastenzeit-2022.pdf\">DEUT Botschaft von Papst Franziskus z\u00fcr Fastenzeit 2022<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leider ist der Eintrag nur auf Espa\u00f1ol verf\u00fcgbar.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-5871","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-news"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5871","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5871"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5871\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5882,"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5871\/revisions\/5882"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5871"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5871"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5871"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}