{"id":4901,"date":"2020-12-04T08:00:40","date_gmt":"2020-12-04T07:00:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/?p=4901"},"modified":"2021-02-20T09:50:33","modified_gmt":"2021-02-20T08:50:33","slug":"texto-2-biografia-preparacion-para-la-canonizacion-del-hermano-carlos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/documentos\/texto-2-biografia-preparacion-para-la-canonizacion-del-hermano-carlos\/","title":{"rendered":"Text 2: Biographie. Vorbereitung auf die Heiligsprechung von Bruder Charles"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h1 style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/honore-savadogo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4905\" src=\"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/honore-savadogo-197x300.jpg\" alt=\"\" width=\"197\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/honore-savadogo-197x300.jpg 197w, https:\/\/www.iesuscaritas.org\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/honore-savadogo.jpg 234w\" sizes=\"auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/><\/a>DIE WICHTIGSTEN ECKPUNKTE IM LEBEN VON CHARLES DE FOUCAULD<\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ab. Nabons-Wend\u00e9 Honor\u00e9 SAVADOGO, Burkina Faso<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Ein Waisenkind, von Liebe umfangen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Charles-Eug\u00e8ne de Foucauld wurde am 15. September 1858 in Stra\u00dfburg als Sohn von Fran\u00e7ois \u00c9douard, einem stellvertretenden Inspektor f\u00fcr das Wasser- und Forstwesen, und Elisabeth Marie Beaudet de Morlet geboren. Er hatte nur eine j\u00fcngere Schwester, Marie, geboren am 13. August 1861. Charles\u2019 Kindheit war von traurigen Ereignissen gepr\u00e4gt. 1864, im Alter von 6 Jahren, verlor er am 13. M\u00e4rz seine Mutter infolge einer Fehlgeburt, am 9. August seinen Vater und im Oktober auch noch seinen Gro\u00dfvater v\u00e4terlicherseits. Charles und seine Schwester kamen in die Obhut ihres Gro\u00dfvaters Colonel de Morlet, wo sie eine liebevolle Kindheit erlebten, die auch von der Zuneigung der Familie ihrer Tante v\u00e4terlicherseits, den Moitessiers, gepr\u00e4gt war. Besonders Charles baute eine innige Freundschaft mit seiner Cousine Marie Moitessier auf, die bei seiner menschlichen und spirituellen Entwicklung eine entscheidende Rolle spielen w\u00fcrde. Sein Gro\u00dfvater sorgte f\u00fcr eine gute christliche Erziehung: Am 27. April 1872 empfing er seine Erstkommunion und seine Firmung.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Sein Glaubensverlust<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">1872 trat Charles ins Lyc\u00e9e in Nancy und 1876 in die Milit\u00e4rschule von Saint-Cyr ein und verlor f\u00fcr ca. 12 Jahre seinen Glauben. Diese Phase seines Lebens war von Exzessen und Verhaltensauff\u00e4lligkeiten gepr\u00e4gt. Der Tod seines Gro\u00dfvaters am 3. Februar 1878 verschlimmerte seinen Zustand noch weiter. Charles versank in einem Sumpf aus Tr\u00e4gheit, M\u00fc\u00dfiggang, Langeweile, Disziplinlosigkeit, Mittelm\u00e4\u00dfigkeit, exzessivem Feiern und wahnwitzigen finanziellen Ausgaben. Er begann auch eine Beziehung mit einer Frau, Marie C, und machte sie zu seiner Konkubine.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als wenig disziplinierter, wenngleich wagemutiger Soldat langweilte sich Charles in der Armee und nahm schlie\u00dflich 1882 seinen Abschied, um sich fortan der Erforschung von Marokko zu widmen. Durch die gl\u00e4nzenden Erfolge seiner Forschungsarbeiten gewann er die Achtung und Bewunderung seiner Familie und der Gesellschaft zur\u00fcck. All dem wohnt nun auch ein moralisches und religi\u00f6ses Streben inne. Die Warmherzigkeit und Religiosit\u00e4t seiner Familie waren ihm bei seiner nun immer st\u00e4rker werdenden Suche nach dem Glauben eine Unterst\u00fctzung: \u201eMein Gott, wenn es Dich gibt, dann lass mich Dich erkennen!\u201c Er trifft sich in der Kirche Saint-Augustin in Paris mit Abb\u00e9 Huvelin, um mit ihm \u00fcber religi\u00f6se Fragen zu diskutieren, aber dieser l\u00e4dt ihn zum Empfang der heiligen Kommunion und zur Beichte ein. So fand Charles de Foucauld Ende Oktober 1885 zum Glauben zur\u00fcck, und seine Verbindung mit Gott wird mehr und mehr von Liebe, Z\u00e4rtlichkeit und v\u00f6lliger Hingabe an Gott erf\u00fcllt sein.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Ein Trappist und unbeugsamer Nachahmer des Jesus von Nazareth<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entt\u00e4uscht, weil er im Trappistenkloster nicht die bittere Armut des Jesus von Nazareth finden konnte, und begierig danach, eine Kongregation zu gr\u00fcnden, in der er dieses Ideal in Vollkommenheit leben konnte, gab er das Trappistendasein im J\u00e4nner 1897 auf. Von seinem geistlichen Begleiter Abb\u00e9 Henri Huvelin angeleitet, begab er sich ins Heilige Land und wurde Hausbursche bei den Armen Klarissen in Nazareth. Auf diese Weise wollte er das verborgene Leben des armen Jesus nachahmen, alles Weltliche hinter sich lassen und sich selbst den letzten Platz zuweisen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Die Entdeckung seiner priesterlichen und missionarischen Berufung<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fast drei Jahre brachte Charles de Foucauld mit t\u00e4glich stundenlanger eucharistischer Anbetung, Betrachtung des Evangeliums und theologischer Lekt\u00fcre zu. Im Zuge dessen kommt er zu einer ma\u00dfgeblich neuen Sicht auf seine Berufung und auf das Sakrament der Eucharistie. Seine wichtigste Erkenntnis ist, dass nichts hier auf Erden Gott so verherrlicht wie die Gegenwart und die Opfergabe der heiligen Eucharistie. Er ist dar\u00fcberhinaus \u00fcberzeugt, dass kein Mensch Jesus vollkommener nachahmen kann als durch das Darbringen des Messopfers oder das Spenden der Sakramente. Charles kehrte nach Notre-Dame des Neiges zur\u00fcck, um sich auf die Priesterweihe vorzubereiten. Die Exerzitien f\u00fcr die Diakonats- und Priesterweihe trugen zu seiner \u00dcberzeugung bei, dass die Eucharistie ein Festmahl ist, zu dem die Aller\u00e4rmsten eingeladen werden sollen. Es sei erforderlich, mit allen Menschen in einer universellen Gemeinschaft zu leben, besonders mit jenen, die am weitesten entfernt sind. Von diesem Zeitpunkt an sollte er seiner Berufung, Jesus von Nazareth nachzuahmen, nicht mehr im Heiligen Land folgen, sondern inmitten der am meisten vernachl\u00e4ssigten Schafe, n\u00e4mlich jener in Marokko.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Evangelisierung der Sahara durch Freundschaft und G\u00fcte den Boden bereiten Nach seiner Weihe zum Di\u00f6zesanpriester am 9. Juni 1901 am Priesterseminar von Viviers zog es ihn nach Marokko, wo er sich in Beni-Abb\u00e8s an der Grenze zwischen Algerien und Marokko niederlie\u00df. In der Sahara versuchte Bruder Charles durch Freundschaft und G\u00fcte den Boden f\u00fcr eine Evangelisierung zu bereiten. In Beni-Abb\u00e8s begann er ein intensiv kontemplatives Leben zu f\u00fchren und war auf br\u00fcderliche Weise f\u00fcr alle da, die seine Fraternit\u00e4t aufsuchten: die Karawanen, die Soldaten und Offiziere, die einfachen Reisenden, die Sklaven und vor allem die Aller\u00e4rmsten und Verzweifeltsten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um den Tuareg das Evangelium nahezubringen, unternahm er pastorale Reisen und schloss sich daf\u00fcr milit\u00e4rischen Erkundungstouren an. Er wollte auf diese Weise das Vertrauen der Bev\u00f6lkerung gewinnen und Freundschaft mit den Menschen schlie\u00dfen. Sp\u00e4ter, im Mai 1905, lie\u00df er sich bei den Tuareg in Tamanrasset nieder und begab sich von dort aus auf weitere pastorale Reisen. Er tauchte in ihre Kultur ein, indem er ihre Sprache erlernte und sich mit ihrer Lebensweise vertraut machte, und er \u00fcbersetzte das Evangelium und einige Passagen des Alten Testaments in die Tuareg-Sprache. Charles f\u00fchrte auch bedeutende linguistische Forschungen durch, darunter die Erstellung einer elementaren Grammatik und zweier W\u00f6rterb\u00fccher, Tuareg-Franz\u00f6sisch und Franz\u00f6sisch-Tuareg. Ungeachtet vieler Schwierigkeiten hat Charles sein Dasein unter den Tuareg, das er mit diesen Worten zusammenfasste, nicht aufgegeben:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am wichtigsten ist es, Jesus in ihre Mitte zu bringen, Jesus im allerheiligsten Sakrament, Jesus, der jeden Tag im heiligen Messopfer zu uns herabkommt; auch Gebete sollen sie kennenlernen, das Gebet der Kirche, mag derjenige, der es ihnen bringt, auch noch so erb\u00e4rmlich sein \u2026 dann soll diesen unwissenden Menschen gezeigt werden, dass Christen nicht so sind, wie sie es sich vorstellen, dass wir vielmehr glauben, lieben, hoffen; schlussendlich soll in diesen Seelen Vertrauen und Freundschaft geweckt werden, um sie zu z\u00e4hmen und sie, wenn m\u00f6glich, als Freunde zu gewinnen; damit, nachdem der Boden einmal bereitet worden ist, andere diesen Menschen noch mehr Gutes tun k\u00f6nnen1.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den Tuareg sollte Charles de Foucauld auch sterben \u2013 am Freitag, den 1. Dezember 1916 wurde er von Senussiten ermordet, die gekommen waren, um seine Einsiedelei zu pl\u00fcndern und ihn als Geisel zu nehmen. Am 13. November 2005 wurde er von Papst Benedikt XVI. selig- und am \u2026 2021 von Papst Franziskus heiliggesprochen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">DIE BEDEUTUNG DER SPIRITUALIT\u00c4T VON CHARLES DE FOUCAULD<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Eine gro\u00dfe Schar an \u201eGefolgsleuten\u201d<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den 15 Jahren seines pastoralen Wirkens in der Sahara konnte Charles de Foucauld nur wenige Menschen bekehren. Seinem brennenden Wunsch, eine Kongregation zu gr\u00fcnden, die sich der vollkommenen Nachahmung des Jesus von Nazareth verschreiben w\u00fcrde, war kein Erfolg beschieden. Ungeachtet dieses offenkundigen Scheiterns wurden Leben und Tod von Bruder Charles von Gott fruchtbar gemacht. So sind viele J\u00fcnger Christi von seiner Spiritualit\u00e4t inspiriert worden, die auf dem Feiern, Anbeten und authentischem Leben der Eucharistie, der universalen Bruderschaft, dem t\u00e4glichen H\u00f6ren und Betrachten des Evangeliums, der absoluten und vertrauensvollen Hingabe an den Willen des Vaters, dem brennenden Verlangen, Christus zu den Aller\u00e4rmsten und am weitesten Entfernten zu bringen, gr\u00fcndet.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Verwandlung durch die Eucharistie<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Charles de Foucaulds Spiritualit\u00e4t ist wie ein Licht, das der Herr heute seiner Kirche anbietet, um sie auf ihrem Weg zu erleuchten. Die leidenschaftliche eucharistische Andacht, die er uns vermittelt, ist ein wirksamer Weg, unsere eucharistischen Feiern und Anbetungen in der Erneuerung der Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils zu leben. Wenn man bei Bruder Charles in die Schule gegangen ist, kann man nicht an der Eucharistie teilnehmen, ohne in einer tiefen Gemeinschaft mit Christus zu leben, die uns f\u00fcr alle Menschen offen macht, vor allem f\u00fcr die \u00c4rmsten und Entferntesten. Sein Beispiel der eucharistischen Anbetung l\u00e4dt uns ein, auf das Wort Gottes zu h\u00f6ren, um durch das Nachahmen der Tugenden Jesus\u2018 verwandelt zu werden.<\/p>\n<h3>Ein Evangelisierungsmodell in einer von S\u00e4kularismus und religi\u00f6sem Fundamentalismus gepr\u00e4gten Situation<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bedeutung von Bruder Charles dr\u00fcckt sich auch in seinem Evangelisierungsmodell aus. Inmitten einer zutiefst muslimischen Umgebung, in der er nicht offen zum Glauben an Jesus einladen konnte, wollte Charles de Foucauld seinen Meister verk\u00fcnden, indem er allen, die ihm begegneten, G\u00fcte und Freundschaft entgegenbrachte. Ist es nicht dieses br\u00fcderliche, g\u00fctige und sanfte Da-Sein, das wir brauchen, um in unserer zunehmend s\u00e4kularisierten Welt Zeugnis f\u00fcr Jesus abzulegen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bruder Charles erlebte die Radikalisierung seiner muslimischen Br\u00fcder: \u201eEs ist die Islamisierung von Hoggar, [\u2026] Das ist eine ernst zu nehmende Tatsache [\u2026] in einigen Jahren wird es zu einer tiefen und andauernden Feindschaft kommen, wenn der Einfluss der Tuatian-Moslems die Oberhand gewinnt \u2026&#8220;2. Bruder Charles\u2018 Einstellung zu dem heute so verbreiteten religi\u00f6sen Fundamentalismus ist f\u00fcr uns aktueller und inspirierender denn je. Ob wir nun im Dialog oder in Freundschaft mit Muslimen stehen oder Opfer von Fundamentalismus sind \u2013 es braucht Freundschaft, Dialog, klares Wissen \u00fcber den anderen, um ihn zu \u201everstehen\u201c, und G\u00fcte und z\u00e4rtliche Liebe, um die Einheit der Herzen voranzutreiben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Schutzheiliger der Peripherien und der universalen Bruderschaft<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Lehramt von Papst Franziskus l\u00e4dt uns ein, zu den Menschen an den existenziellen R\u00e4ndern hinzugehen, um sie alle, besonders die am weitesten Entfernten und Ausgeschlossenen zu unseren Br\u00fcdern und Schwestern zu machen. In Bruder Charles finden wir den Experten, den Schutzheiligen der \u201ePeripherien\u201c und der universalen Bruderschaft. Das ist es, was er gelebt und gelehrt hat. \u201eWir m\u00fcssen alle Menschen gleich lieben, Reiche und Arme, Gl\u00fcckliche und Ungl\u00fcckliche, Gesunde und Kranke, Gute und B\u00f6se, weil sie alle Teil des mystischen Leibes Christi (nah oder fern) und deshalb Teil von Jesus sind, ein St\u00fcck von ihm, also unendlich verehrungsw\u00fcrdig, liebenswert und heilig\u201c3.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Ein himmlischer Freund, der uns begleitet und herausfordert<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Charles de Foucauld ist heute vor allem deshalb so bedeutend, weil sein Bei-Gott-Sein, inmitten der gro\u00dfen Schar der Heiligen, die Erf\u00fcllung der universalen Bruderschaft ist, nach der er so sehr gesucht hat. Sein Teilhaben an der Herrlichkeit und der F\u00fcrsprache Christi macht ihn f\u00fcr uns Tag f\u00fcr Tag so gegenw\u00e4rtig und wirkm\u00e4chtig in unserem Leben und dem der Kirche. Jeder von uns kann sich die Frage stellen: Welche Fr\u00fcchte hat die Freundschaft mit Bruder Charles in meinem Leben hervorgebracht? Gibt es Seiten meines Lebens, die zu ver\u00e4ndern mich Bruder Charles herausfordert?<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Heiliger Charles, bete f\u00fcr uns!<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heiliger Charles, bete f\u00fcr uns, hilf uns dabei, uns dem Vater vollkommen hinzugeben, \u201eohne Ma\u00dfen, mit unendlichem Vertrauen\u201c, weil er unser Vater ist, und du, du bist unser Freund. Heiliger Charles de Foucauld, bete f\u00fcr uns!<\/p>\n<p>PDF: <a href=\"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Text-2-DEUT-Biographie.pdf\">Text 2, DEUT, Biographie<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DIE WICHTIGSTEN ECKPUNKTE IM LEBEN VON CHARLES DE FOUCAULD Ab. Nabons-Wend\u00e9 Honor\u00e9 SAVADOGO, Burkina Faso Ein Waisenkind, von Liebe umfangen Charles-Eug\u00e8ne de Foucauld wurde am 15. September 1858 in Stra\u00dfburg <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/documentos\/texto-2-biografia-preparacion-para-la-canonizacion-del-hermano-carlos\/\">Continue Reading &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[78],"tags":[],"class_list":["post-4901","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-documentos"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4901","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4901"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4901\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5044,"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4901\/revisions\/5044"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4901"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4901"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iesuscaritas.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4901"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}